Botschafterin der edlen Tropfen

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Vaihinger Weinprinzessin kommt wieder aus Gündelbach: Julia Aisenbrey als Nachfolgerin von Carolin Klöckner vorgestellt

Die neue Vaihinger Weinprinzessin kommt wieder aus Gündelbach: Julia Aisenbrey (21) ist die Nachfolgerin von Carolin Klöckner, die derzeit auch Württembergische Weinkönigin ist und der Ende September große Chancen bei der Wahl der Deutschen Weinkönigin eingeräumt werden. Am Donnerstag wurde die neue Prinzessin in der Alten Kelter von Horrheim inthronisiert.

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Julia Aisenbrey aus Gündelbach (mit Krone) ist die neue Vaihinger Weinprinzessin. Mit ihr freuen sich ihre Vorgängerin Carolin Klöckner, Martin Fischer (li.) von den Vaihinger Weinlöwen, Vaihingens Oberbürgermeister Gerd Maisch. Foto: Arning

Vaihingen-Horrheim. In der Internationalen Stadt der Rebe und des Weins – mit diesem Titel darf sich Vaihingen, das eine Rebenfläche von rund 300 Hektar hat, schmücken – ist zum fünften Mal eine Weinprinzessin gekürt worden. Julia Aisenbreys Amtszeit dauert zwei Jahre. Nadja Essig, Verena Hoffmann, Mara Walz und Carolin Klöckner waren ihre Vorgängerinnen. Ausgeguckt werden die jungen Frauen von der Gruppe der Vaihinger Weinlöwen. Ihr Sprecher ist Martin Fischer vom Sonnenhof in Gündelbach, der bei der Suche nach einer neuen Kandidatin in seinem Heimatort Gündelbach gleich Erfolg hatte.

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