„Black Mambas“ im Einsatz gegen Wilderer
Stuttgart
Die Wilhelma hat einen besonderen Gast: Collet Ngobeni arbeitet seit 13 Jahren in einer Frauen-Truppe, die im Kruger Nationalpark in Südafrika unbewaffnet Nashörner, Giraffen und Co. beschützt.
Die Black Mambas – eine rein weibliche Rangereinheit in Südafrika. Dritte von rechts ist Officer Collet Ngobeni.
(Foto: Derius Erasmus www.3destudios.com)
Stuttgart - Collet Ngobeni trägt in ihrem Job eine Uniform. Die 41-jährige Südafrikanerin ist eine von 36 Frauen, die in ihrer Heimat in einem rund 9000 Hektar großen Gebiet im Greater Kruger Nationalpark und angrenzenden Regionen gegen Wilderei vorgehen. Und das ganz ohne Waffen. Die rein weibliche Rangereinheit nennt sich „Black Mambas“ – nach der wegen ihres Gifts berüchtigten Schlangenart Schwarze Mamba. Die „Black Mambas“ sind eine Nichtregierungsorganisation. Sie ist im Osten Südafrikas aktiv, dem an den Kruger Nationalpark angrenzenden Olifant Rest Nature Reserve.
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