Bis(s) zur Unendlichkeit
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Premiere des Musicals „Dracula“
Pforzheim (pm). Spitze Zähne, Fledermausflügel und Blutdurst scheinen seit der „Twilight“-Saga einen neuen Boom zu erleben – obwohl das Thema eigentlich seit 1897 mit der Veröffentlichung des Romans des irischen Schriftstellers Bram Stoker ein Dauerbrenner ist. Seitdem geistert Dracula, der Vampir der Vampire, durch Filme, Musicals und unzählige andere künstlerische Bearbeitungen. Das Musical „Dracula“ stammt aus der Feder des Erfolgskomponisten Frank Wildhorn, der bereits mit „Jekyll & Hyde“ für Gänsehaut sorgte. Pforzheim ist erst die dritte deutsche Stadt, in der das Werk zu sehen sein wird. Unter der Regie von Wolf Widder feiert „Dracula“ seine Premiere am Montag, 31. Dezember, um 19 Uhr; diese Vorstellung ist bereits ausverkauft. Wegen der großen Nachfrage wurde die Voraufführung am Sonntag, 30. Dezember, ebenfalls um 19 Uhr im Großen Haus, für den freien Verkauf geöffnet; auch diese Vorstellung ist ausverkauft.
Der junge Anwalt Jonathan Harker reist in die Karpaten, um mit Graf Dracula den Kauf eines Londoner Anwesens abzuschließen. Doch der Aufenthalt gestaltet sich sonderbar, und Harker kann nur mit knapper Not fliehen. Hungrig nach Blut, treibt es den Grafen schließlich nach London, wo Lucy sein erstes Opfer wird. Aber er hat es nicht nur auf Lucy abgesehen, sondern vor allem auf die Verlobte Harkers, Mina Murray.
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