„Bis nach Amerika kennt man uns“

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Badische Philharmonie Pforzheim veröffentlicht ihre erste CD

Pforzheim (pm). Die Badische Philharmonie Pforzheim unter Leitung ihres Generalmusikdirektors Markus Huber hat ihr zweites Sinfoniekonzert vom Dezember 2011 mit Klarinettist Florian Schüle mitgeschnitten. Die CD mit Ausschnitten des Konzerts ist jetzt erschienen. Zu hören sind das „Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622“ von Wolfgang Amadeus Mozart sowie die „Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart“ von Max Reger. Es handelt sich hierbei um die erste CD der Badischen Philharmonie Pforzheim.

„Ich wollte ursprünglich nur das Klarinettenkonzert für private Zwecke aufnehmen lassen. Als ich Herrn Huber um sein Einverständnis bat, hatte er die Idee, das ganze Konzert mitzuschneiden und daraus gleich eine CD zu machen. So war die Idee mit dem CD-Debüt der Badischen Philharmonie Pforzheim geboren.“, erzählt der Klarinettist und Solist der CD, Florian Schüle. Und Generalmusikdirektor Markus Huber fügt hinzu: „Aus der ursprünglich kleinen Idee ist eine große Sache geworden. Diese CD ist ein wichtiger Schritt bei unserer gemeinsamen Zielsetzung, das überregionale Standing der Badischen Philharmonie Pforzheim noch weiter zu verbessern. Die Verbreitung des Namens unserer Stadt Pforzheim und unseres Orchesters ist uns bisher schon sehr gut gelungen – bis nach Amerika kennt man uns.“ Und weiter: „Ich bin auch wirklich vom Konzept begeistert. Max Reger hat eine bislang nur mangelhafte Diskographie, von denen mich keine der Aufnahmen überzeugt hat. Die CD ist unser eigener, anspruchsvoller Beitrag dazu, dies zu ändern.“

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