„Bin meinen Trainern unendlich dankbar“

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Wasserfreund Nico Moritz ist vom Schwimmen zum Triathlon gewechselt und hat eine ganz entspannte Einstellung zum Sport

„Ich bin ein Wasserfreund und werde immer ein Wasserfreund bleiben“, sagt Nico Moritz, den 2001 unsere Leser zum Sportler des Jahres gekürt haben. Und auch wenn sein Lebensmittelpunkt mittlerweile in Tübingen ist, bleiben die Wasserfreunde Mühlacker für ihn eine Herzensangelegenheit.

„Bin meinen Trainern unendlich dankbar“

Glückliche Familie: Nico Moritz mit Frau Antonia und Sohn Henri, der nicht aufs Bild will.

Mühlacker/Tübingen. Dabei war es ein schlimmer Unfall, der ihn zum Schwimmsport gebracht hat: „Als Erstklässler bin ich mit dem Rad so gestürzt, dass ich mir mit dem Lenker die Bauchspeicheldrüse durchtrennt habe“, berichtet Moritz. Ein halbes Jahr habe er im Krankenhaus auf dem Rücken gelegen. Die Ärzte seien anschließend der Meinung gewesen, dass Schwimmen für das Kind die beste Therapie sei. „Irgendwie hatte ich Talent“, erzählt Moritz, wie er als kleiner Bub stolz wie Oskar auf seine Medaillen und Pokale war. Mit den Wasserfreunden feierte er Erfolge bei den württembergischen Mannschaftsmeisterschaften, stand selbst im Finale bei den deutschen Jahrgangsmeisterschaften und hat an zwei Schwimm-Weltcups teilgenommen. Bei allen Erfolgen hat Nico Moritz nicht vergessen, wem er sie zu verdanken hat: „Ich bin meinen Trainern bei den Wasserfreunden, unter anderem Imma Gier und Heinz Kühfuß, unendlich dankbar für das, was sie geleistet haben, indem sie mich und andere Schwimmer so toll unterstützt haben.“

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