Betriebe im Elektrohandwerk sind voll ausgelastet

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Innung berichtet von guter Auftragslage – Erlöse halten nicht immer Schritt – Fotovoltaik-Spezialisten haben schwer zu kämpfen

Enzkreis. Großes Interesse zeigten die Mitgliedsbetriebe an der Jahreshauptversammlung der Innung Elektro- und Informationstechnik Pforzheim-Enzkreis im Neulinger Gasthaus „Goldener Ochsen“. Geschäftsführer Mathias Morlock hatte Andreas Hausch vom Fachverband und die neue Leiterin der Heinrich-Wieland-Schule, Studiendirektorin Loralie Kuntner, eingeladen. Beide hatten wichtige Informationen für die Betriebe mitgebracht.

„Das Elektrohandwerk war im abgelaufenen Geschäftsjahr gut beschäftigt“: Diese erfreuliche Nachricht konnte Innungsobermeister Rolf Nagel seinem Geschäftsbericht voranstellen. Die Betriebe seien nahezu alle voll ausgelastet gewesen. Dies bedeute aber nicht unweigerlich, dass auch sie gut verdient hätten, fügte Nagel hinzu. Vor allem im privaten Neubaubereich seien die Preise immer noch im Keller, wobei langsam von einer Preiserholungsphase gesprochen werden könne. Die Kommunen würden dank sprudelnder Gewerbesteuer auftragsmäßig vieles nachholen, allerdings würden sie auch darüber nachdenken, was sie über Bauhöfe und Stadtwerke in Eigenregie machen könnten.

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