Beratungsstelle für Menschen mit Einschränkungen
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Angebot soll die Teilhabe am „normalen Leben“ erleichtern
Pforzheim/Enzkreis (bbk). Was für die meisten Menschen gilt, trifft auch für Personen mit Behinderungen zu: Beide Gruppen eint das Streben nach Autonomie und Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wird seit Jahresbeginn aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales die „Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung“ (EUTB) gefördert. In Pforzheim und dem Enzkreis wird das Angebot seit Mai unter anderem vom Verein Miteinanderleben umgesetzt. „Unsere Beratung steht Menschen mit Behinderung und von Behinderung bedrohten Personen aller Altersgruppen offen“, verdeutlichen Sofia Eble und Susanne Dirkes-Hähner von der Beratungsstelle bei Miteinanderleben.
Es könnten die unterschiedlichsten Themenfelder besprochen werden: Ob es um Inklusion in Kindergarten oder Schule, die Vermittlung in passende Arbeitsfelder, eine Wohnraumberatung oder die ganzheitliche Lebens- und Zukunftsplanung gehe. „Für Menschen mit Einschränkungen sind diese Themen ebenso relevant wie für andere Personen“, so Sofia Eble und Susanne Dirkes-Hähner. „Wir bieten Beratung für Menschen mit geistigen, körperlichen oder psychischen Einschränkungen an.“ Zudem könnten sich auch Personen melden, für die zum Beispiel aufgrund eines Burn-outs oder einer anderen Erkrankung Änderungen im privaten oder beruflichen Umfeld anstünden.
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