Beispiel für Klangvielfalt
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Beifall gab es für das Kirchenkonzert vom Gesangverein Knittlingen
Mit „Conquest of Paradise“ wird das Kirchenkonzert eröffnet. Foto: Appich
Knittlingen-Freudenstein. „Großer Gott, wir loben dich“. Mit diesem von den Chören und den Zuhörern gemeinsam gesungenen Lied aus dem 18. Jahrhundert hat am Sonntagabend das Kirchenkonzert vom Gesangverein Knittlingen in der Galluskirche geendet. Vorausgegangen war ein nachhaltiges Beispiel für die Klangvielfalt des Chorgesangs durch den gemischten Chor und den jungen Chor „Unlike“. Annähernd 30 Titel hatten die Sängerinnen und Sänger in den Notenmappen. Eröffnet wurde der Abend mit der eingängigen Filmmelodie aus „Conquest of Paradise“ und dem Titel „The Rose“ aus der Feder von Amanda Mc Broom. Bette Midler hatte mit dem gleichnamigen Film, der das Schicksal von Janis Joplin abhandelt, großen Bekanntheitsgrad erreicht. Mit der sakralen Friedensweise „Tebje Pajom“ wandelte der gemischte Chor auf russischen Pfaden. Außerdem wartete der Chor mit dem Lied „Suchen und Fragen“ auf, das französischen Ursprung besitzt. Im Verlauf des gut besuchten Kirchenkonzerts, bei dem auch ein Bläserensemble mitwirkte, stimmten die Chöre, geleitet von Herbert Bromberg, in klassische und moderne Kirchenlieder, in gesungene irische Segenwünsche, in Gospels und Traditionals ein und erhielten zum Schluss den verdienten Beifall als Lohn für ihre Mühe.
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