Beim Frühstück bahnen sich Geschäfte an

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Unternehmernetzwerk BNI wirbt um neue Mitglieder – Interessenten müssen hohen Ansprüchen genügen

Maurer, Schreiner, Schlosser, Caterer, Friseur und Florist: Im Chapter Enztal des Business International Network BNI wären Neulinge aus verschiedenen Branchen, die bislang nicht vertreten sind, jederzeit willkommen. Stimmt die Chemie, verspricht die Mitgliedschaft zusätzliche Aufträge und Kunden.

Lockere Atmosphäre, klarer Fahrplan: Immer mittwochmorgens treffen sich die Mitglieder des BNI-Chapters Enztal zu einem gemeinsamen Frühstück, das aber kein Kaffeeklatsch ist.

Lockere Atmosphäre, klarer Fahrplan: Immer mittwochmorgens treffen sich die Mitglieder des BNI-Chapters Enztal zu einem gemeinsamen Frühstück, das aber kein Kaffeeklatsch ist. Foto: Fotomoment

Mühlacker. Nur auf den ersten Blick gleicht die Gruppe, die sich jeden Mittwochmorgen, 7 Uhr, im Restaurant Krauth in Dürrmenz trifft, einer gemütlichen Frühstücksrunde. Tatsächlich geht es im Konzept des BNI, das vor knapp 30 Jahren in den USA entworfen wurde und Anfang des Jahrtausends im deutschsprachigen Raum Fuß fasste, um sehr konkrete wirtschaftliche Interessen. 27 Mitgliedsbetriebe aus den verschiedensten Branchen, darunter viele Handwerker und Dienstleister, empfehlen sich gegenseitig bei der Kundschaft weiter, was – so die Idee hinter dem Unternehmernetzwerk – jedem zusätzliche Aufträge und höhere Umsätze beschert.

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