Beim CfR beißen bald die Bagger
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Abriss des alten Clubhauses steht kurz bevor – Fußball-Verbandsligist trägt Heimspiele bis auf Weiteres im Holzhof aus
Die Tage des alten Vereinsheims sind gezählt, der Rasen im Stadion Brötzinger Tal ist größtenteils schon abgetragen. Die Umbau-Arbeiten beim 1. CfR Pforzheim gehen also in ihre heiße Phase. Bereits im September soll das neue Clubhaus stehen. Was mit der Tribüne geschieht, ist jedoch noch unklar.
Die Grafik lässt erahnen, wie das Gelände im Brötzinger Tal aussehen wird, wenn es fertiggestellt wird. Als nächstes steht der Neubau des Clubhauses (vorne rechts) an. Illustration: architektur.büro.geiser
Pforzheim. Das Nachholspiel am Abend des Ostermontag war das untrügliche Zeichen der Veränderung. Der 1. CfR Pforzheim trat im Holzhofstadion gegen den FC Spöck an, die schließlich torlos endete. Im Stadion Brötzinger Tal, wo der Fußball-Verbandsligist normalerweise seine Gegner empfängt, fehlt nämlich das Geläuf. Der Rasen wurde abgetragen, um ein neues Spielfeld anzulegen. Die restlichen Heimspiele dieser Saison werden allesamt im Holzhof stattfinden, möglicherweise sogar auch die ersten Partien der kommenden Spielzeit. Danach hat die einstige Heimspielstätte des VfR Pforzheim endgültig ausgedient, die Stadt Pforzheim hat das Holzhof-Gelände für 2,5 Millionen Euro an die Stadtwerke Pforzheim verkauft und den Erlös zuzüglich der vom Fiskus zurückerstatteten 475000 Euro Vorsteuer dem CfR als Zuschuss für den Umbau im Brötzinger Tal zugesagt.
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