„Beide Gemeinden profitieren voneinander“
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Informationsveranstaltung zur Fusion von Paulus- und Paul-Gerhard-Gemeinde soll Fragen beantworten und Zweifel ausräumen
Mühlacker. Nicht erst seit gestern wird über eine Fusion der beiden Kirchengemeinden der Pauluskirche und der Paul-Gerhard-Kirche beraten. Im Anschluss an einen Familiengottesdienst zum ersten Advent gab Pfarrerin Gabriele Goy erste Informationen zu den geplanten Maßnahmen bekannt und stellte den Strukturausschuss, in dem Mitglieder beider Gemeinden vertreten sind, in der Paul-Gerhardt-Gemeinde vor.
„Es werden damit keine Sparmaßnahmen eingeleitet, auch muss ich mich als Ihre Pfarrerin nicht teilen“, erklärte Goy. „Bereits seit meiner Investitur 2013 bin ich Pfarrerin beider Gemeinden.“ Auch seien keine Kirchenaustritte der Grund des Zusammenschlusses, sondern die allseits zu spürende Überalterung der Gesellschaft. „Der demografische Wandel macht auch vor den Kirchenbänken nicht halt. Unsere älteren treuen Gemeindemitglieder sterben, das Wohnumfeld in der Gemeinde ändert sich, nachfolgende Jugend ist rar, auch, was das Theologiestudium betrifft. Pfarrerstellen können oft nicht besetzt werden.“ Seit rund vier Jahren tage man bereits gemeinsam. Gottesdienste würden schon seit einiger Zeit im Wechsel ausgeführt.
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