„Bei jedem Alarm ins volle Risiko“

Lokales Online

Enzkreis/Pforzheim (pm). Der DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis begrüßt laut einer Mitteilung die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus. Schließlich kümmerten sich zahlreiche der rund 350 Rotkreuz-Mitarbeiter um ältere und pflegebedürftige Menschen, die von den Auswirkungen einer Infektion am stärksten bedroht seien. Hinzu kämen die Patienten der Notfalleinsätze. „Der Rettungsdienst zählt aktuell zur am höchsten gefährdeten Gruppe. Sie müssen bei jedem Alarm ins volle Risiko – ob sie wollen oder nicht“, sagt Professor Dr. Wolfgang Kramer, Präsident des hiesigen Kreisverbandes und DRK-Landesarzt.

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