Bei Knittlingen darf nichts mehr daneben gehen
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Von jetzt an ist jedes Spiel ein Endspiel für die TSV-Handballer
Knittlingen. Au Backe, TSV Knittlingen! Nachdem man in der vorhergegangenen Saison als Vizemeister der SG Hambrücken/Weiher den Aufstieg überlassen musste, droht dies den Fauststädtern nun schon wieder. Nach der Niederlage beim TV Gondelsheim wird es mit nunmehr vier Minuspunkten äußerst schwierig werden, die nach Abschluss der Vorrunde noch verlustpunktfreie SG Odenheim/Unteröwisheim noch einzuholen. Auf jeden Fall darf für Knittlingen jetzt überhaupt nichts mehr daneben gehen.
An diesem Sonntag um 18.30 Uhr ist die dritte Vertretung der Rhein-Neckar Löwen in der Fauststadt zu Gast, diese Aufgabe scheint lösbar. Auf Schützenhilfe des TV Ispringen II, der bei der SG Odenheim/Unteröwisheim aufläuft, wird Knittlingen nicht setzen können. Denn zum Einen verfügen die Kraichgauer über einen besser besetzten Kader als die Ispringer, zum Anderen wird das Ispringer Perspektivteam sogar seiner von Verletzungen gebeutelten ersten Garnitur aushelfen müssen.
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