Behandlung nach Böllerverletzung dauert an

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Der 15-Jährige aus Mühlacker ist nach wie vor in einer Spezialklinik

Mühlacker (gv/ram). Offenbar hat der 15 Jahre alte Jugendliche aus Mühlacker in der Silvesternacht viel Glück gehabt: Wie berichtet explodierte ein Feuerwerkskörper unmittelbar nach dem Anzünden in seiner Hand. Per Hubschrauber wurde der Jugendliche nach Tübingen in eine Spezialklinik gebracht. Dort werde er nach wie vor behandelt, wie es die Polizeipressestelle am Dienstagnachmittag auf Nachfrage bestätigte. Aktuelle Informationen zu seinem Gesundheitszustand lägen zwar nicht vor, aber der Junge schwebe nicht in Lebensgefahr. Auch soll er keine Gliedmaßen verloren haben, so die Polizei weiter. Nach Tübingen habe man den Verletzten geflogen, weil es dort eine auf Handchirurgie spezialisierte Klinik gebe. Um die Verlegung des 15-Jährigen durchzuführen, war in der Silvesternacht auch die Freiwillige Feuerwehr Mühlacker gefordert: Sie leuchtete dafür ein Landegelände bei den Enzkreis-Kliniken aus.

Zwischen Mitternacht und 7 Uhr morgens am Neujahrstag war der Rettungsdienst in der „Nacht der Nächte“ noch rund 50 weitere Male in Pforzheim und den Enzkreisgemeinden gefordert. Dabei haben Verletzungen durch Böller noch etwa zehn weitere Male eine Rolle gespielt, wie von der Leitstelle zu erfahren war.

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