Bedauern über den Abgang des S-21-Chefs

Stuttgart

Der Abschied von Olaf Drescher sorgt bei Projektpartnern für Bedauern. Sie schätzen an ihm Kompetenz und Fairness. Die Region fordert mehr Tempo bei der S-Bahn.

Stuttgart - Während die Deutsche Bahn einen Wechsel an der Spitze der Stuttgart-21-Projektgesellschaft (PSU) in dürren und nüchternen Worten verkündet, löst der Abschied des bisherigen S-21-Chefs, Olaf Drescher, Bedauern bei den Projektpartnern von Land, Region und Stadt aus. Die Deutsche Bahn hatte am Dienstagvormittag mitgeteilt, dass der bisherige S-21-Chef, dessen Vertrag noch bis Januar 2027 läuft, in den Ruhestand gehen werde. Auf ihn folgt Klaus Müller, der seit Anfang des Jahres bei der PSU das Technikressort verantwortet.

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