Baugebiet stößt auf Hindernisse

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Ölbronn-Dürrn (fi). So ganz ohne Hürden gehen das Umlegungsverfahren und der Bebauungsplan für das Neubaugebiet „Lau“ in Ölbronn nicht über die Bühne. Im Gemeinderat fasste Bürgermeister Norbert Holme die Entwicklung nochmals zusammen. Knapp 20 Zuhörer verfolgten die Sitzung.

Vier Wochen lang, bis zum 6. Dezember, lagen die Entwürfe aus, Anregungen und Bedenken müssen noch aufbereitet und dem Gemeinderat vorgelegt werden. Das soll in der ersten Sitzung im neuen Jahr geschehen. Neben dieser Beteiligung hat es am 13. November eine Informationsveranstaltung im Rathaus gegeben, und insbesondere Anlieger der Schillerstraße hatten die Möglichkeit genutzt, ihre Haltung darzulegen. Mitzureden hat aber auch das Landratsamt, das empfahl, drei Grundstücke, die als schützenswerte „magere Flachlandmähwiesen“ eingeordnet wurden, nicht in den Bebauungsplan einzubeziehen. Eine Alternativplanung war gefragt, um die verbleibenden Grundstücke zu einem geschlossenen Baugebiet zusammenzufassen. Mit zwei neu hinzugenommenen Grundstücken konnte eine sinnvolle Abrundung und Erweiterung erfolgen. Zu berücksichtigen haben die Planer außerdem die Ergebnisse eines Gutachtens zum Bahnlärm.

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