Bau des Glasfasernetzes verzögert sich bis 2021

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Ötisheim (oda). Der künftige Betreiber des Glasfasernetzes im Enzkreis, die Firma Vodafone, möchte laut Bürgermeister Werner Henle in Ötisheim „in die Akquise gehen“, um sowohl Gewerbetreibende als auch Privathaushalte bereits vor dem Bau der Glasfaser-Infrastruktur zum Abschluss eines Vertrags zu bewegen. Dieser werde jedoch erst dann wirksam, wenn der Anschluss technisch möglich sei und vorherige Verträge endeten, informierte Henle im Gemeinderat am Dienstag.

Ein Eigenanteil von 500 Euro für die Endkunden beim Anschluss ans Glasfasernetz werde nun nicht mehr angestrebt. Anbieter Vodafone habe ein technisch hervorragendes Produkt, warb Henle. Für jeden Kunden bezahle der Netz-Betreiber am Ende Pacht an den „Zweckverband Breitbandversorgung im Enzkreis“, dessen Mitglied die Gemeinde ist.

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