Banken-Fusion schreitet voran

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VR-Bank Neckar-Enz bereitet EDV-Umstellung vor – 120 Kunden brauchen eine neue Kontonummer

Enzkreis/Mühlacker. Im neuen Bankengebilde VR-Bank Neckar-Enz läuft das Verschmelzungsverfahren planmäßig. Nach dem am 23. Mai erfolgten Vollzug der Fusion mit dem Eintrag ins Genossenschaftsregister erfolgt nun am übernächsten Wochenende die EDV-technische Zusammenführung der seitherigen Enztalbank und der VR-Banken Freiberg und Besigheim-Bönnigheim.

Unter einem Dach vereint: die Vorstände der neuen VR-Bank Neckar-Enz (v. li.) Wolfgang Weidler, Roland Frank, Heiko Herbst, Timm Häberle und Jürgen Jetter (es fehlt Armin Fuchs).

Unter einem Dach vereint: die Vorstände der neuen VR-Bank Neckar-Enz (v. li.) Wolfgang Weidler, Roland Frank, Heiko Herbst, Timm Häberle und Jürgen Jetter (es fehlt Armin Fuchs). Foto: Kollros

„Diese Vorgänge werden die wenigsten unserer Kunden und Mitglieder bewusst mitbekommen“, verspricht der Vorstandsvorsitzende der neuen Bank, Timm Häberle aus Besigheim. Alles sei generalstabsmäßig vorbereitet, und eine vorab schon erfolgte Fusionssimulation im Karlsruher Rechenzentrum habe nur marginale Unstimmigkeiten aufgezeigt, die mittlerweile aber auch behoben seien, so Häberle. Demnach sei man überaus zuversichtlich, dass nach dem Stichtag der Zusammenführung die VR-Bank Neckar-Enz auch EDV-technisch an den Start gehen könne.

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