Bank mit Resultat „sehr zufrieden“

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Vaihingen/Enzkreis. Der offizielle „Kassensturz“ mit Jahresabschluss der VR-Bank Neckar-Enz hat letztlich bestätigt, was die Chefbanker bereits vor vier Monaten im Pressegespräch ankündigten: Die genossenschaftliche Bank äußert sich zum Jahresergebnis mit der klaren Aussage „sehr zufrieden“.

Vorstand Heiko Herbst erläuterte auf der Vertreterversammlung in der Vaihinger Stadthalle, die Bank habe mit Wachstum, Kosteneinsparungen und Prozessverbesserungen eine – angesichts schlechter Rahmenbedingungen – erneute „Tour durch die Wüste“ erfolgreich gemeistert. Es sei ein Jahresüberschuss von 3,68 Millionen Euro erzielt worden. Über eine Dividende von wiederum vier Prozent schüttet die Bank knapp über eine Million Euro an ihre mittlerweile gut 40000 Mitglieder aus. Zudem wurden die Rücklagen mit 2,5 Millionen Euro gestärkt. Des Weiteren flossen sieben Millionen in den Fonds für allgemeine Bankrisiken, eine gesetzlich erhobene Forderung zur Stärkung des Eigenkapitals.

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