Bangen um den Einsatz von Michal Wysokinski
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TGS Pforzheim vor Gastspiel in Hochdorf mit kleinen Sorgen
Pforzheim. Pforzheims Handballflaggschiff geht mit Verletzungssorgen ins Wochenende. Beim Drittligisten TGS Pforzheim bangt man vor dem Treffen beim TV Hochdorf um den Einsatz von Michal Wysokinski. Der Kreisläufer hat nach seiner Adduktorenzerrung in dieser Woche zwar schon wieder mit dem Lauftraining begonnen. Ob es zum Einsatz am Samstag in der Pfalz reicht, wird sich jedoch erst kurz vor dem Anpfiff entscheiden. Auch Florian Taafel hat sich im Training den Fuß übertreten, wird aber voraussichtlich auflaufen können.
In Hochdorf müssen sich die Pforzheimer auf hoch motivierte Gastgeber einstellen, denn die Biber haben vom Hinspiel noch eine Rechnung offen. Mit 12:2 Punkten waren sie seinerzeit als Tabellenzweiter in der Fritz-Erler-Halle angefahren, um mit 29:24 von den erstmals voll überzeugenden Turngesellen deutlich besiegt die Heimreise anzutreten. Valentin Hörer hatte damals seinen ersten starken Auftritt im Dress der Nordstädter, gern erinnern wird sich auch noch David Hoffmann, der damals nicht nur als Abfangjäger, sondern auch als vierfacher Torschütze überzeugte. Dass der Sieg im Hinspiel im Übrigen auch ohne Michal Wysokinski eingefahren wurde, lässt die Turngesellen dem Gang in die Pfalz doch einigermaßen gelassener entgegensehen.
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