Bahn und Post in öffentliche Hand

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Zu den Streiks der Lokführer und der Postboten:

Wieder einmal zeigt sich: Öffentlliche Daseinsfürsorge gehört in öffentliche Hand oder Bürgerhand. Die Bahn konnte mit den bisherigen Streiks nur umgehen, weil sie aus alten Zeiten noch verbeamtete Lokführer hat! Was wir brauchen, ist eine Bahn, die uns sicher und pünktlich von A nach B bringt. Und ihre Fahrpläne besser abstimmt, damit nicht eine Stunde Umsteigzeit herauskommt. Was wir nicht brauchen, ist eine Bahn, die in andern Ländern Bahnunternehmen kauft. Wozu eigentlich? Für einen neuen Börsengang, von dem Fahrgäste nichts haben. Was wir auch nicht brauchen, ist eine Bahn, die Lokführer in Zeitarbeit für 7,50 Euro anstellt. Dazu ist der Beruf zu verantwortungsvoll.

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