„Bärbel Bas hinterlässt eine große Lücke“
Enzkreis
Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Katja Mast äußert sich zum Rückzug „ihrer“ Arbeitsministerin und Parteichefin und verurteilt die Angriffe und Vorwürfe aus der Union. Solche Reaktionen seien „Gift“ für die gesamte Regierung.
Lange Verbundenheit: 2022 besucht Katja Mast (li.) an der Seite von Bärbel Bas, damals Bundestagspräsidentin, Maulbronn und den damaligen Rathauschef Andreas Felchle. Foto: Archiv
Enzkreis/Berlin. Nach dem personellen Paukenschlag mit dem überraschenden Rücktritt der Parteichefin und Arbeitsministerin Bärbel Bas zu Beginn der Woche muss sich die SPD ein Stück weit fangen und neu sortieren – während CDU-Kanzler Friedrich Merz beim Auftritt auf dem „Arbeitgebertag“ mit seiner Kritik am mangelnden Reformtempo im Ministerium unter Bas noch mal Öl ins Feuer gießt. Besonders eng verbunden mit der Parteifreundin fühlt sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast, die als Parlamentarische Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit und Soziales künftig mit dem bisherigen SPD-Fraktionschef in Rheinland-Pfalz, Alexander Schweitzer, als neuem Minister zusammenarbeiten wird.
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