BSC verabschiedet sich mit Heimpleite

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Pforzheimer Wasserballer verlieren 6:11 gegen Ludwigshafen

Pforzheim (pm). Mit einer weiteren Pleite haben die Zweitligawasserballer des 1. BSC Pforzheim ihre ohnehin schwache Heimspielbilanz beendet. Am Samstag verlor das Team von Spielertrainer Kevin Schneider mit 6:11 gegen den WSV Vorwärts Ludwigshafen (2:3, 1:4, 0:4, 3:0). Nachdem sich das erste Viertel noch ausgeglichen gestaltet hatte und die Hausherren mit nur einem Treffer zurücklagen, ahnte man noch nicht, wie deutlich die Partie ausgehen würde. Denn die folgenden beiden Viertel zerstörten den Traum von einem Sieg im letzten Heimspiel schnell: Ganze 13 Minuten erzielten die Pforzheimer keinen Treffer, erst im letzten Spielabschnitt gelang ihnen wieder ein Treffer. „Wir waren allesamt im Abschluss sehr, sehr unglücklich, Ludwigshafen hat sehr viele Schüsse geblockt. Alle Schüsse, die wir geblockt haben, sind dann in hohem Bogen unhaltbar ins Tor gefallen“, sagte Schneider. Da half auch die Ergebniskosmetik wenig. Am Ende schonten die Gäste ihre Kräfte und gewannen dennoch deutlich und verdient. „Auf Deutsch gesagt: Wir hatten alle Mist an den Fingern kleben“, resümierte der Übungsleiter genervt. „Schade, dass uns das ausgerechnet beim letzten Heimspiel passiert. Trotzdem ein großes Kompliment und Dankeschön an die Fans, die uns über die gesamte Spielzeit großartig unterstützt haben.“

Insgesamt sieht die Heimbilanz des BSC im Vergleich zu den vergangenen Jahren weniger gut aus. In zehn Spielen gelangen den Pforzheimern drei Siege und zwei Unentschieden, von 20 möglichen Punkten wurden nur acht geholt. Die bekannte Auswärtsschwäche kann aber noch mit den beiden kommenden Partien in Ludwigsburg und München verbessert werden.

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