BSC gewinnt Nervenschlacht im Abstiegskampf

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Pforzheimer Wasserball-Zweitligist biegt Vier-Tore-Rückstand noch um

Pforzheim (pm). Man hätte die Partie auch weniger nervenaufreibend gestalten können, letztendlich interessiert das aber die wenigsten Zuschauer und Spieler nach dem 14:11-Heimerfolg (4:4, 3:5, 2:2, 5:0) des Wasserball-Zweitligisten 1.BSC Pforzheim gegen den Abstiegskonkurrenten SV Bietigheim herzlich wenig. Vor allem die furiose Aufholjagd, nachdem man mit vier Toren zurückgelegen hatte, machte im Emma-Jaeger-Bad Hoffnung auf den Klassenerhalt. Durch den zweiten Saisonsieg klettern die Pforzheimer vorläufig auf Platz acht der 2. Bundesliga Süd.

„Wir sind gut gestartet, haben dann aber einige gute Chancen sowohl in der Überzahl, als auch durch Strafwürfe oder Konter liegenlassen und im Gegenzug leichtsinnige Gegentore kassiert“, erklärte Spielertrainer Kevin Schneider die ausgeglichene Anfangsphase. Die schon fast traditionelle Schwächephase der Pforzheimer nach der Halbzeit nutzten die Gäste aus Bietigheim aus und zogen auf 7:11 davon. „Wir wussten, dass wir den Rückstand aufholen und drehen können, und haben auch die ganze Zeit über daran geglaubt“, sagte Schneider zur darauffolgenden Aufholjagd im letzten Abschnitt. „Die Tribüne war voll und die Zuschauer haben uns ordentlich angetrieben, auch ihnen verdanken wir den Sieg am Ende.“

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