BSC-Wasserballer verlieren Spiel und ihren Kapitän

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Frankfurt/Main (pm). So richtig in Tritt sind die Zweitliga-Wasserballer des 1. BSC Pforzheim auch nach der Osterpause nicht gekommen. Das Team von Spielertrainer Kevin Schneider unterlag mit 8:11 (1:1, 2:5, 2:4, 3:1) beim EFSC Frankfurt und bleibt damit als Drittletzter im Tabellenkeller. Der Wendepunkt der Partie war sicher auch die Verletzung von Pforzheims Kapitän Stefan Bohnenberger.

„Ferdi haben wir früh im zweiten Viertel verletzungsbedingt verloren. Man kann noch nicht sagen, wie lange er ausfällt, er muss noch untersucht werden“, sagte Schneider nach der Partie. „Das erste Viertel war noch ausgeglichen, die beiden folgenden Viertel waren sehr kurios. So ziemlich alle unsere Aktionen wurden negativ bewertet, da konnten wir machen, was wir wollten, es wurde gegen uns entschieden“, echauffierte sich der Trainer weiter, gibt sich dann aber im Hinblick die beiden letzten Heimspiele der Saison Mitte Mai kämpferisch; „Wir müssen jetzt den Fokus auf Nürnberg legen, das sind ganz wichtige und entscheidende Punkte, die wir holen wollen.“ Das Schlusslicht ist am 13. Mai zu Gast im Emma-Jaeger-Bad, am 20. Mai kommt der sechstplatzierte WSV Ludwigshafen.

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