BHV beschließt eingleisige Verbandsliga

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Reform des Handballspielbetriebs

Karlsruhe (pm). Der Badische Handball-Verband (BHV) reagiert auf die rückläufigen Mannschaftszahlen. Das BHV-Präsidium stimmte nun dem Vorschlag der vor einiger Zeit gebildeten „Arbeitsgruppe Spielbetrieb“ zu, ab der Saison 2016/2017 unterhalb der Badenliga eine jeweils eingleisige Verbandsliga mit 14 Teams bei den Männern und zwölf bei den Frauen einzuführen. Die Landesligen Nord und Süd (Männer je 12 Teams; Frauen je 10 Teams) bleiben bestehen, jedoch wird die spieltechnische Verwaltung an die Handballkreise delegiert.

Diese Umstrukturierung habe das Ziel, so eine Pressemitteilung des Verbandes, die Spielstärken, die zwischen Nord und Süd, aber auch innerhalb der Landesligen sowie in den Kreisligen teilweise sehr inhomogen gewesen seien, anzugleichen und unterhalb der Baden- und Verbandsliga den Kreisspielbetrieb mit den kreisübergreifenden Landesligen zu stärken.

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