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IHK Nordschwarzwald stellt Jugendstudie vor

Enzkreis/Pforzheim (pm). Eine neu veröffentlichte Jugendstudie der Industrie- und Handelskammern Baden-Württemberg gibt Einblicke in die Lebenswirklichkeit Jugendlicher im Alter zwischen 14 und 24 Jahren. Rund drei Viertel der etwa 1000 Befragten glauben demnach an die Erfolgsaussichten, die ihnen eine Berufsausbildung bietet. 42 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass sie mit einem Studium bessere Karrierechancen haben. Nur ein Viertel der Jugendlichen plant den Einstieg ins Berufsleben über eine duale Ausbildung. Die empirische Studie, die das SINUS-Institut im Auftrag der zwölf Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg durchgeführt hat, zeigt laut einer Pressemitteilung, dass die umfangreichen Informationen und das Werben für eine duale Ausbildung noch nicht im gewünschten Ausmaß bei den Jugendlichen angekommen sind.

Aus diesem Grund hat das SINUS-Institut bei den jungen Menschen nachgefragt, wie sie angesprochen werden möchten und was ihnen bei der Berufswahl wichtig ist. Die stellvertretende Leiterin der Akademie, Christine Uhlmann, stellte in der IHK Nordschwarzwald die Ergebnisse vor. Für junge Leute in Baden-Württemberg seien es vor allem immaterielle Werte, auf die sie in ihrer Berufsorientierung achten: Nach den fünf wichtigsten Berufskriterien gefragt, antworten 85 Prozent der Jugendlichen, dass ihnen die Arbeit Spaß machen muss. Auf Platz zwei listen die Jugendlichen den Wunsch, dass der Beruf den eigenen Fähigkeiten entsprechen sollte.

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