Ausstellung zeichnet Stadtgeschichte nach

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Bretten (pm). „Ora et Labora – Religion und Wirtschaft in Bretten“ lautet der Titel der neuen Ausstellung im Museum Schweizer Hof. Sie kann vom 8. April bis zum 3. Oktober jeden Samstag, Sonntag und Feiertag (außer 16. April) von 11 bis 17 Uhr besichtigt werden. Die Ausstellung versucht, die prägenden Aspekte der 1250-jährigen Stadtgeschichte über mehrere Epochen hinweg nachzuzeichnen.

Am Anfang steht dabei die Klosterwirtschaft des Mittelalters, als die Klöster Hirsau, Herrenalb, Frauenalb und Maulbronn in und um Bretten reich begütert waren. Weitere Themen sind die Motive und der Verlauf der Reformation in der Stadt, die Zuwanderung von Glaubensflüchtlingen und die konfessionellen Streitigkeiten unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen zur Zeit des Stadtbrands und Wiederaufbaus um 1700. Nachgegangen wird schließlich auch konfessionell bedingten Impulsen während der Industrialisierung von Bretten im 19. Jahrhundert.

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