Ausstellung im Schmuckmuseum
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Pforzheim (pm). „Fast nichts“ heißt eine Ausstellung von Ulla und Martin Kaufmann, die am Freitag, 12. Juli, um 19 Uhr im Schmuckmuseum Pforzheim eröffnet wird und bis zum 3. November zu sehen ist. Seit fast 50 Jahren kreieren Ulla und Martin Kaufmann Schmuck und Gerät: anfangs mit abstrakten Blütenformen, dann von der Formensprache her klassisch modern, in den letzten Jahrzehnten geprägt von der Auseinandersetzung mit der Bildhauerei etwa Richard Serras oder Eduardo Chillidas. Beide sind Gold- und Silberschmiede, gemeinsam haben sie ein Atelier in Hildesheim. Zentrale Rolle ihrer Arbeiten, mit teils überraschenden Formen, ist das geschmiedete Band. Neben vielen Auszeichnungen erhielten Ulla und Martin Kaufmann den Bayerischen Staatspreis für „Kuben in Bewegung“.
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