Auslandspraktikum als letzter Baustein

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Durch ein Projekt gegen Jugendarbeitslosigkeit kommen Spanier während ihrer Ausbildung nach Mühlacker und Pforzheim

Zu viele Schüler, zu wenig Praktikumsplätze: Dieser Zustand hat dem Spanier Josue Thom dazu verholfen, dass er drei Monate lang in Deutschland verbringen kann, um praktische Erfahrung als KFZ-Mechatroniker zu sammeln.

Auslandspraktikum als letzter Baustein

Dank seiner Kollegen lernt Josue Thom (vorne) während seines Praktikums viel. Neben Chef Timo Laubscher (ebenfalls kniend) ist Lehrer Francisco Rivas ein wichtiger Ansprechpartner (hinten, re.). Foto: Deeg

Mühlacker. Der 22-jährige Josue Thom ist dabei nicht der einzige spanische Praktikant in der Region. Während er seine Erfahrungen beim Bosch Car Service Laubscher in Mühlacker sammelt, lernt sein 29 Jahre alter Kollege, Darwin Santiago Guachamin, im Pforzheimer Autohaus Gerstel dazu. Weitere Praktikanten aus Spanien sind durch das EU-Projekt „EmploYouth“ zurzeit unter anderem in Erfurt, wie Francisco Rivas, der betreuende Lehrer an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule, erklärt. Andere Spanier hat es etwa nach Malta oder Italien verschlagen, um praktische Berufserfahrung zu sammeln.

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