Aus zweiter Hand mit vier Händen

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Hannes Hametner und Guido Markowitz inszenieren „Wiener Blut“ am Theater Pforzheim

Im Vordergrund (v.li.) Dirk Konnerth (Graf Balduin), Stamatia Gerothanasi (Gabriele) und Yannis Brissot (Johann Strauß).Theater Pforzheim

Im Vordergrund (v.li.) Dirk Konnerth (Graf Balduin), Stamatia Gerothanasi (Gabriele) und Yannis Brissot (Johann Strauß).Theater Pforzheim

(Foto: SABINE HAYMANN)

Pforzheim. Gezeigt wird „Wiener Blut“, eine Operette aus zweiter Hand, vorgestellt sozusagen von vier Händen. Ist doch dieses Werk im Grund keine Operette von Johann Strauß, sondern eine aus zweiter Hand von Adolf Müller. Inszeniert wird sie im übertragenen Sinn von vier Händen, nämlich von Hannes Hametner, dem Oberspielleiter des Schauspiels, und dem Ballettdirektor Guido Markowitz.

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