Aufgeschnappt z. Hd. Karl Elser
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An „Karl Elser“ ist die mit Schreibfehlern gespickte Fax-Mitteilung eines „Anwalts“ aus London gerichtet, der ein verlockendes Angebot unterbreitet: Satte 32,6 Millionen aus dem Erbe eines gewissen „Alex Elser“ warten auf einen Abnehmer – und der könnte doch unser „Karl Elser“ von der Elser Gruppe Druck und Medien sein. Ein paar Millionen für Karl, ein paar Millionen für den Anwalt, und alle sind zufrieden.
Schade nur, dass Namensgeber Karl Elser schon seit 1932 nicht mehr im Unternehmen und dazu noch seit Längerem verstorben ist. Wir lernen: Gauner können alles – außer Geschichte.
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