Auf Spurensuche mit der Wünschelrute

Enzkreis

Seit über 40 Jahren ist der Mönsheimer Thomas Matt als Mann an der Wünschelrute im Einsatz, kann nach eigener Darstellung Wasserquellen entdecken und in Häusern störungsfreie Plätze zum Schlafen aufzeigen.

Seit über 40 Jahren untersucht der Mönsheimer „Geobiologe“ Thomas Matt mit seiner Wünschelrute Gebäude auf Wasseradern und findet, wie er sagt, so sogar auch neue Wasserquellen. Foto: Prokoph

Seit über 40 Jahren untersucht der Mönsheimer „Geobiologe“ Thomas Matt mit seiner Wünschelrute Gebäude auf Wasseradern und findet, wie er sagt, so sogar auch neue Wasserquellen. Foto: Prokoph

Mönsheim. „Jedes Ding hat drei Seiten: eine, die du siehst, eine, die ich sehe, und eine, die wir beide nicht sehen.“ So lautet ein chinesisches Sprichwort, das der Mönsheimer Geobiologe Thomas Matt gerne zitiert. Er untersucht schon seit über 40 Jahren mit seiner Wünschelrute die Wechselwirkungen zwischen der Biosphäre (Lebewesen) und der Geosphäre (Erde, Atmosphäre, Hydrosphäre), um Störquellen aufzuzeigen, oder auch, um Wasser zu finden.

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