Auch Papi bleibt beim Baby im Krankenhaus

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Das Modell „Daddy-in“ der Mühlacker Enzkreis-Kliniken wird heute gerne in Anspruch genommen

Mühlacker. Die Idee ist zwar nicht ganz neu, sie findet aber immer mehr Anhänger. Anders als vor gut 20 Jahren ist es heute nicht mehr ungewöhnlich, dass Väter die unmittelbare Zeit nach der Geburt des Kindes gemeinsam mit der jungen Familie im Krankenhaus verbringen. In Mühlacker heißt dieses Modell „Daddy-in“.

Owen Pryce genießt kurz nach der Geburt die erste Zeit mit Töchterchen Ella. Foto: Stahlfeld

Owen Pryce genießt kurz nach der Geburt die erste Zeit mit Töchterchen Ella. Foto: Stahlfeld

Wir möchten werdenden Eltern in der Enzkreis-Kliniken gGmbH eine familienfreundliche Geburtshilfe ermöglichen. Nicht nur während, sondern auch nach der Geburt sollte Ihr Partner die ersten Stunden und Tage hautnah miterleben dürfen und die junge Mutter nach Bedarf unterstützen.“ So wird auf der Homepage des Krankenhauses Mühlacker für ein Angebot geworben, das bei seiner Einführung vor gut 20 Jahren recht ungewöhnlich war: „Daddy-in“ ermöglicht dem frischgebackenen Vater im Krankenhaus zu übernachten.

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