Asyl: Kreisräte stärken Landrat den Rücken
Enzkreis
Debatte um den künftigen Kurs ist auch auf regionaler Ebene in vollem Gange. Interfraktioneller Antrag löst Protest bei der AfD aus, die sich „ausgegrenzt“ fühlt. Eine Forderung des Kreistags: Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine sollen ihr Geld nicht mehr vom Jobcenter erhalten.
Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine in Lienzingen im März 2022 wenige Wochen nach Ausbruch des Krieges. Foto: Archiv
Enzkreis. Unmittelbar vor dem Flüchtlingsgipfel in Berlin hat sich der Kreistag Anfang der Woche mit der Asylpolitik beziehungsweise den Forderungen auseinandergesetzt, die Landrat Bastian Rosenau gegenüber dem Bund und dem Land energisch vertreten soll. Auch wenn der Beschluss am Ende einstimmig ausfiel, flogen in der Debatte die Fetzen.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen