Aspekte der Forschung zusammengefasst

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Fünfter Band der „Fragmenta Melanchthoniana“ erschienen

Bretten (pm). Ganz unterschiedliche Aspekte der Melanchthon- und Humanismusforschung vereinigt Band fünf der Reihe „Fragmenta Melanchthoniana“. Unter dem Titel „Konstantinopel – Rom – Wittenberg“ sind herausragende Beiträge, die in jüngster Zeit im Melanchthonhaus und bei der Europäischen Melanchthon-Akademie Bretten zu hören waren, zusammengefasst. So gibt das Buch religionsgeschichtliche beziehungsweise philologische Einblicke in die Forschung der beiden zurückliegenden Melanchthon-Preisträger Nicole Kuropka und Thorsten Fuchs. Hinzu kommen kunsthistorische Überlegungen zur Stadt Rom zur Zeit Luthers, Melanchthons Ehe- und Familienbild sowie seine Geschichtsdeutung. Ergänzt wird dies des Weiteren durch Anmerkungen zur Politik der Reformationszeit.

Bestandteil des Buches ist auch das packende Lebensbildnis des Erbauers des Melanchthonhauses, Nikolaus Müller, das Gerlinde Strohmaier-Wiederanders ihm zu seinem 100. Todestag gewidmet hat.

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