Arbeiten in der Baustelle

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Das Maulbronner Grundbuchamt ist in Betrieb, die offizielle Einweihung lässt jedoch auf sich warten

Maulbronn. Unter schwierigen Bedingungen ist der Startschuss für das neue Grundbuchamt an der Frankfurter Straße in Maulbronn gefallen. Für die ersten Mitarbeiter der Behörde mussten im Erdgeschoss des Gebäudes provisorische Arbeitsplätze eingerichtet werden, weil der Innenausbau nicht wie geplant vorangekommen war. Die Insolvenz einer Baufirma hatte den ehrgeizigen Zeitplan für die Fertigstellung des Projekts kräftig durcheinandergewirbelt (wir berichteten).

Nicht nur von außen aufgehübscht: Für fünf Millionen Euro hat sich das ehemalige MWK-Verwaltungsgebäude an der Frankfurter Straße ins Grundbuchamt verwandelt.

Nicht nur von außen aufgehübscht: Für fünf Millionen Euro hat sich das ehemalige MWK-Verwaltungsgebäude an der Frankfurter Straße ins Grundbuchamt verwandelt.

Der Maulbronner Amtsgerichtsdirektor Dr. Bernd Lindner ist der Chef des neuen Grundbuchamts. Er hat Glück, dass die Beschäftigten seiner Behörde ihre Schreibtische im umgebauten Bürogebäude am Eck des ehemaligen MWK-Gebäudes etappenweise beziehen. „Wir haben zunächst mit sechs Mitarbeitern angefangen, die Zahl hat sich zuletzt auf rund zehn erhöht“, berichtet Lindner, der betont, dass es für seine Belegschaft ungünstig sei, dass der Umbau nicht rechtzeitig fertig geworden sei. Die offizielle Einweihung, zu der auch der baden-württembergische Justizminister Rainer Stickelberger kommen werde, sei für 1. Juli vorgesehen.

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