Apotheker greifen zur Streik-Medizin

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Von Frank Goertz

Apotheker suchen das richtige Rezept für eine bessere Entlohnung. Deshalb beteiligen sich viele am heutigen Warnstreik. Foto: Goertz

Apotheker suchen das richtige Rezept für eine bessere Entlohnung. Deshalb beteiligen sich viele am heutigen Warnstreik. Foto: Goertz

Enzkreis. „Ich gehe davon aus, dass sich auch zahlreiche Apotheken aus der Region Mühlacker am landesweiten Warnstreik beteiligen“, sagt Günter Ortlieb, Regionalsprecher im Landesapothekerverband und Inhaber der Schwarzwald-Apotheke in Straubenhardt. „Aus ganz Baden-Württemberg werden nur vereinzelt Apotheken gemeldet, die sich nicht an dem Warnstreik beteiligen können oder wollen“, ergänzt der Präsident des Landesapothekerverbands, Fritz Becker von der Pforzheimer Medico-Apotheke. Die landesweite Beteiligung schätzte Becker am Tag zuvor auf „75 bis 80 Prozent“. Warnstreik heißt aber nicht, dass die Apotheken keine Medikamente abgeben. Die meisten Apotheker, die sich an diesem Mittwoch am Aktionstag beteiligen, werden allerdings nur die Notdienstklappe öffnen, um ihren Kunden die nötigen Medikamente auszuhändigen.

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