Angepackt für filmreife Freisprechung

Enzkreis

Fantasie beweist die Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis, die trotz Pandemie an der Gesellenfreisprechung festhält – in Form eines Autokinos. Nach Flaute vor der Urlaubszeit haben die Handwerksbetriebe zuletzt noch viele Ausbildungsverträge geschlossen.

Findige Organisatoren der ersten Gesellenfreisprechung in Form eines Autokinos (v.re.): Kreishandwerksmeister Rolf Nagel, sein Stellvertreter Joachim Butz, Timo Gerstel, Obermeister der Kfz-Innung, und Matthias Morlock, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis. Wewoda

Findige Organisatoren der ersten Gesellenfreisprechung in Form eines Autokinos (v.re.): Kreishandwerksmeister Rolf Nagel, sein Stellvertreter Joachim Butz, Timo Gerstel, Obermeister der Kfz-Innung, und Matthias Morlock, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis. Wewoda

Enzkreis/Pforzheim. Vor dem Beginn der Sommerferien haben die Berufsschulen und die Kreishandwerkerschaft angesichts ungewöhnlich niedriger Anmeldezahlen für neue Ausbildungsverhältnisse gemeinsam Alarm geschlagen und um junge Leute geworben (wir berichteten). „Viele haben sich angesichts ausfallenden Unterrichts und Homeschooling einfach erst sehr spät mit der Berufsorientierung beschäftigt“, erklärt der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Matthias Morlock.

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