Angeklagter erzählt völlig neue Version
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Pforzheim (weg). Vergewaltigt haben soll ein 47-jähriger mazedonischer Schneider seine 48 Jahre alte Freundin am 14. und am 17. Januar. Was er jedoch vor dem Schöffengericht unter Vorsitz von Amtsgerichtsdirektor Karl-Michael Walz bestreitet.
Am zweiten Verhandlungstag wartete der Angeklagte plötzlich mit einer neuen Version auf: Am 14. Januar habe man im Asylbewerberheim das orthodoxe Neujahrsfest gefeiert. Dort sei, berichtete der 47-Jährige, seine Freundin erschienen, habe die Tür aufgerissen, auf ihn mit der Handtasche eingeschlagen und ihn gekratzt, weil sie unter anderem eifersüchtig gewesen sei. Nachdem er sie habe beruhigen können, habe sie mitgefeiert und dann beschlossen, die Nacht mit ihm im Asylbewerberheim zu verbringen.
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