An die Arbeit im Ländle anknüpfen
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Landrat und 13 Bürgermeister aus dem Enzkreis im Dialog mit serbischen Kommunen
Die Delegation vor dem Amtssitz des Belgrader Oberbürgermeisters.
Enzkreis (pm). „Wie lässt sich die Zusammenarbeit zwischen baden-württembergischen und serbischen Kommunen vertiefen? Und wie können beide Seiten davon profitieren?“ Um diese und ähnliche Fragen ging es bei einem dreitägigen Besuch von Landrat Karl Röckinger und 13 Bürgermeistern aus dem Enzkreis – darunter auch deren Sprecher, Gemeindetagsvizepräsident Jürgen Kurz – in der Republik Serbien. Die Initiative dazu war von der vor einem Jahr gegründeten Deutsch-Serbischen Gesellschaft Pforzheim/Enzkreis ausgegangen. Deren Vorsitzender, Igor Samardzic, und weitere Mitglieder der Gesellschaft hatten den Besuch vorbereitet und die Delegation begleitet.
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