Amtsrichterin durchleuchtet Unfalltod am Olgaeck

Stuttgart

Eine Tote, acht Verletzte: Der tödliche Unfall am Olgaeck vor einem Jahr beschäftigt am Mittwoch das Amtsgericht. Was erwartet den Beschuldigten und die Betroffenen?

Spurensicherung am 2. Mai 2025 an der Unfallstelle am Olgaeck, nachdem die Rettungskräfte abgerückt sind. Die Ermittlungsergebnisse sind wesentlicher Bestandteil des Prozesses im Amtsgericht wegen fahrlässiger Tötung.

Spurensicherung am 2. Mai 2025 an der Unfallstelle am Olgaeck, nachdem die Rettungskräfte abgerückt sind. Die Ermittlungsergebnisse sind wesentlicher Bestandteil des Prozesses im Amtsgericht wegen fahrlässiger Tötung.

(Foto: SDMG/Rafael Schulz)

Stuttgart - Am Mittwoch wird der tödliche Unfall am Olgaeck im Amtsgericht aufgerollt – dabei dürfte der Prozess für alle Beteiligten emotional und belastend werden. Am 2. Mai 2025 war in der Innenstadt ein tonnenschwerer Mercedes-Geländewagen gegen das Fußgänger-Geländer vor einer Stadtbahn-Haltestelle geprallt, hatte eine 46-jährige Frau getötet und acht weitere Passanten teils schwer verletzt. Was wiegt der Tod einer Mutter, die eine Familie mit zwei schulpflichtigen Kindern hinterlässt? Was wiegen die seelischen und körperlichen Folgen von acht Verletzten? Und was hat der zu tragen, der dies alles ausgelöst hat? Fragen über Fragen zu Ursachen und Schuld. 

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