Am Lebensende nicht allein

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Ehrenamtliche des Hospizdienstes Östlicher Enzkreis kümmern sich um sterbende Menschen

Er hat vom Acrylmalen bis zum Zucchinizüchten vieles ausprobiert. Doch letztendlich hat er sich entschieden, schwer kranke Menschen auf ihrem letzten Weg zu begleiten: Franz Pfitzner ist im Hospizdienst östlicher Enzkreis aktiv – und damit als Mann eine Ausnahme.

Ehrenamtliche Hospizbegleiter wollen Sterbende am Lebensabend nicht alleine lassen, sondern für sie da sein.

Ehrenamtliche Hospizbegleiter wollen Sterbende am Lebensabend nicht alleine lassen, sondern für sie da sein. Foto: Deeg

Mühlacker. Der 70-Jährige hat seine Mutter jahrelang im Pflegeheim begleitet und schon damals festgestellt, dass es viele Menschen gibt, die sich einsam fühlen. „Erst recht im Sterbeprozess“, wie er sich erinnert. Damals hat er erkannt, dass es einen Bedarf gibt, Menschen am Lebensende zu begleiten. Hinzu kam sein Wunsch, nach der Pensionierung als Lehrer etwas Sinnvolles und Neues zu tun.

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