Am Ball für die gute Sache
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Die Sonderausgabe einer ganz besonderen Zeitschrift wird im Museum „Kunstwerk“ in Nußdorf präsentiert
Welche Mannschaften bei der Fußball-WM in Russland wann und wo spielen, ist in einem übersichtlich gestalteten Spielplan in der Zeitschrift „Trott-war“ nachzulesen. Die Sonderausgabe mit herausnehmbarer Doppelseite wurde jetzt – nicht zufällig – im Museum „Kunstwerk“ in Nußdorf vorgestellt.
Horst Hillinger (v.li.), Roland Eitel, Helmut Schmidt, ein geschätzter Sponsor und Peter W. Klein rühren die Werbetrommel für Trott-war. Foto: Filitz
Eberdingen-Nussdorf. Trott-war? Noch nie gehört, werden viele Freunde des runden Leders sagen. Stimmt, Trott-war ist keine Fußball-Zeitung im üblichen Sinne. Doch die 70 Seiten starke Sonderausgabe hat es in sich. Mit Fug und Recht muss den Initiatoren und Machern zugestanden werden, dass diese Sicht auf die beliebteste Sportart wohl einmalig ist und so in keiner anderen Gazette zu finden sein wird. Und wer kann schon die Crème de la Crème aus der Fußball-Gilde vom Bundestrainer über Größen wie Buchwald, Klinsmann, Khedira, Kuranyi und andere als Autoren und Gesprächspartner in einer einzigen Ausgabe aufbieten?
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