Afrika-Post
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Firewall und Spamfilter bewahren Computernutzer täglich vor unliebsamen Eingriffen ins System und vor unerwünschter Post. Aber manchmal dringt dann doch die eine oder andere dubiose E-Mail durch. So landete gestern im elektronischen Briefkasten der Redaktion ein Schreiben aus dem afrikanischen Land Elfenbeinküste. In brüchigem Deutsch, kaum verständlich.
Offenbar geht es um mehr als fünf Millionen Euro, die die Absenderin, eine „22 Jahre alte Waise“, im fernen Deutschland investieren will. Das Geld hat sie angeblich geerbt. Weitere Details gebe es nach einer Antwort. Antworten? Nein, vorsichtshalber lieber löschen!
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