Ackerflächen: Verband sieht noch Gesprächsbedarf

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Vorschläge für Teilregionalplan stoßen nicht nur auf Zustimmung

Enzkreis (pm). Zur Sicherung landwirtschaftlicher Flächen schlägt der Regionalverband Nordschwarzwald vor, rund 30000 Hektar als Vorrang- und Vorbehaltsgebiete unter Schutz zu stellen. „Diese gut nutzbaren und wertvollen Flächen sollen der Landwirtschaft möglichst erhalten bleiben und vor allem von Bebauung freigehalten werden“, fasst laut einer Mitteilung Dirk Büscher, Direktor des Regionalverbandes, die Zielsetzung zusammen. Gleichzeitig werde von mancher der 70 Gemeinden der Region die Sorge geäußert, in ihren Entwicklungsmöglichkeiten zu stark eingeschränkt zu werden.

„Um die Problempunkte aufarbeiten zu können“, habe der Regionalverband die Gemeinden, Interessenverbände und die Öffentlichkeit aufgefordert, sich über die Abgabe einer Stellungnahme zu beteiligen. Die überwiegenden Stellungnahmen lägen nun vor, heißt es in der Mitteilung, nachdem sich einige Landwirte, deren Verbände und rund 100 weitere Institutionen, darunter viele Gemeinden, zu Wort gemeldet hätten. Die Gemeinden hätten noch bis Ende Mai Zeit, sich weiter zu äußern.

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