Abgeordnete fordern Aufarbeitung
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Pforzheim/Enzkreis (pm). Am Gedenktag für die Opfer der Bombardierung Pforzheims am 23. Februar hielten Rechtsextreme zum Verdruss der Pforzheimer eine „Mahnwache“ auf dem Wartberg ab. Daraufhin kam es zu Zusammenstößen zwischen linksextremen Demonstranten und der Polizei (wir berichteten). Die Landtagsabgeordneten aus dem Nordschwarzwald – Dr. Marianne Engeser (Pforzheim), Viktoria Schmid, Dr. Hans-Ulrich Rülke (beide Enzkreis), Thomas Blenke (Kreis Calw), Norbert Beck und Dr. Timm Kern (beide Kreis Freudenstadt) – haben einen Berichtsantrag an die Landesregierung gestellt, um die Ereignisse aufzuarbeiten. „Wir wollen wissen, was genau sich an diesem Tag ereignet hat: Wie viele Links- und Rechtsextreme haben sich in Pforzheim versammelt, wie ist es zur Eskalation gekommen, und wie viele Verletzte hat es aufseiten der Polizei und der Demonstranten gegeben?“, so die Abgeordneten.
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