AKW-Beton auf Maulbronner Deponie?

Enzkreis

Der Landkreis Karlsruhe sucht seit Jahren erfolglos nach einer Möglichkeit, geringfügig strahlenden Abfall aus dem Abbruch von Kernkraftanlagen zu entsorgen. Das Umweltministerium hat diesbezüglich die Maulbronner Deponie Hamberg ins Spiel gebracht.

Das Umweltministerium des Landes meint, dass die Maulbronner Deponie Hamberg Betonabfall aus dem Rückbau von Kernkraftanlagen aus dem Landkreis Karlsruhe annehmen muss. Foto: Fotomoment

Das Umweltministerium des Landes meint, dass die Maulbronner Deponie Hamberg Betonabfall aus dem Rückbau von Kernkraftanlagen aus dem Landkreis Karlsruhe annehmen muss. Foto: Fotomoment

Enzkreis/Maulbronn. Wohin mit dem Atommüll? Die Suche nach einem Standort für strahlenbelasteten Abfall gestaltet sich schwierig, wie die aktuelle bundesweite Debatte zeigt. Das gleiche Problem gilt auch mit Blick auf nur geringfügig radioaktiv belastetes Material, das etwa beim Rückbau von Kernkraftwerken anfällt. So sucht der Landkreis Karlsruhe nach einer Möglichkeit, Abbruchabfälle aus dem Rückbau der beiden Blöcke des Kernkraftwerks in Philippsburg und aus den Anlagen der Kerntechnischen Entsorgung Karlsruhe GmbH in Eggenstein-Leopoldshafen zu entsorgen.

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