ABBA wieder zum Leben erweckt

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Die Band „Swedish Legend“ begeistert das Publikum im CongressCentrum Pforzheim

Pforzheim. Gleich zu Anfang senden sie ein SOS – der Hilferuf wird von zahlreichen Menschen gehört, und alle helfen bei der Wiederbelebung mit. Der Wiederbelebung einer Legende: Am Sonntagabend ist dank „Swedish Legend“ im CongressCentrum Pforzheim „ABBA“ wieder auferstanden. Die schwedische Popgruppe, die zehn Jahre gemeinsam unterwegs war, in den 1970er Jahren ihre größten Erfolge feierte und mit über 400 Millionen verkauften Tonträgern als eine der erfolgreichsten Bands überhaupt gilt, hat eine Frischzellenkur hinter sich.

ABBA wieder zum Leben erweckt

Charmanter fast noch als die zwei originalen Girls: Venera Jakupov als Anni-Frid (links) und Julie Hall als Agnetha. Foto: Roth

Wenn nicht Björn und Benny fehlen würden könnte man die Sängerinnen Venera Jakupov (die den Part der dunkelhaarigen Anni-Frid übernimmt) und Julie Hall (die als blonde Wiedergeburt von Agnetha durchgehen kann) für die echten ABBA-Girls halten. Zumindest singen sie ausgezeichnet und bewegen sich mit einer Anmut und Präsenz, die den echten Vorbildern keine Schande macht. Im Gegenteil. Zu Recht gilt „Swedish Legend“ wohl als eine von Europas besten ABBA-Coverbands. „Swedish Legend – Absolute ABBA Tribute“ – mehr ABBA geht nicht. Könnte gut sein. Den Mund zu voll genommen hat der Marketing-Verantwortliche jedenfalls nicht. Das reißt schließlich auch das für Zurückhaltung bekannte Pforzheimer Publikum von den Sitzen. Dem Charme von Venera und Julie kann keiner lange widerstehen. Und die professionelle Band tut ihr Übriges, um den Abend zu einem Erfolg werden zu lassen.

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