3:4 – Heimpleite gegen das Schlusslicht

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Spiel des Tages: Dreimal gleicht Zaisersweiher aus – Eigentor in der Nachspielzeit bedeutet dann doch die Niederlage

Ausgerechnet gegen den bis dato sieglosen TSV Weiler kassiert die Spvgg Zaisersweiher die zweite Heimschlappe der Saison. Kämpferisch hat sich Zaisersweiher nichts vorzuwerfen, doch spielerisch ist der Tabellenletzte aus Keltern das bessere Team. Ein Eigentor in der Nachspielzeit entscheidet die Partie.

Kämpferisch braucht sich Zaisersweiher (in Grün) nichts vorzuwerfen. Aber das Konterspiel des Schlusslichts aus Weiler ist direkter und zielstrebiger.

Kämpferisch braucht sich Zaisersweiher (in Grün) nichts vorzuwerfen. Aber das Konterspiel des Schlusslichts aus Weiler ist direkter und zielstrebiger. Foto: Eigner

Maulbronn-Zaisersweiher. „Wenn es nicht läuft, dann läuft’s nicht. Fußball ist eben manchmal brutal“, brummt der sonst so temperamentvolle Jürgen Widmann nach dem Schlusspfiff und wirkt dabei erstaunlich gefasst. „Wir wussten, dass die Runde schwer wird. Jetzt wird sie halt noch schwerer“, fügt der Spvgg-Trainer noch hinzu, stapft zu seinem Gegenüber Ullrich Bock und klopft ihm anerkennend auf die Schulter.

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